Dreammepos
Ein Denkanstoß zur Diskussion
über gesellschaftliche Ziele
ohne Anspruch
auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Dies ist nicht die Welt, die Sie sein könnte.
Der Mensch kann einen stärkeren Antrieb entwickeln, sich mit dem Bewusstsein zu einer neuen Kultur formen, um an dauerhaften, für Jahrhunderte angelegten Institutionen zu bauen.
Warum ist es so schwer gemeinsam das Überleben der gesamten Menschheit zu sichern und praktisch ein durchgängiges Konzept umzusetzen, das diese neue Kulturform in naher Zukunft entstehen lässt?
Eine Veränderung, in der sich auch historisch gewachsene, gesellschaftliche Strukturen und Einrichtungen, aus Eigenantrieb, positiv im Rahmen Ihrer Verantwortung weiterentwickeln.
Die Menschheit wird immer Eliten brauchen um sich weiter zu entwickeln. Nun sollte sich diese, dazu im Umkehrschluss, auch bewusst sein, wer sie dazu macht und das die gesamte Menschheit das gleiche Recht hat Ihr Potential im gleichen Maß wie die Eliten weiter zu entwickeln. Warum wird immer noch soviel menschliches Potential vergeudet?
Es ist wichtig für die Selbstverwircklichung bzw. Definition als Mensch in einem Umfeld zu leben, das Liebe, menschliche Wärme und Vertrauen ausstrahlt.
Der Mensch hat seit der Geburt ein Grundbedürfnis nach Liebe, und er hat seine Daseinsform teilweise künstlich soweit abstrahiert, das er dieses Bedürfnis oberflächlich, z. B. durch Anerkennung, Rang, Geld etc., befriedigen kann. Er wird dadurch allein aber nicht glücklich.
Bei einer ständigen Überforderung braucht der Mensch Freiräume, den stetig wachsenden Herausforderungen gerecht zu werden, die ihm helfen, diesem etwas Positives entgegenzustellen (z. B. Hobbys, Familie, Musik).
Hier gleicht sicherlich das eine das andere aus. Wobei die Arbeit bei vielen zum quantitativen Geld verdienen degeneriert ist. Also zwangsläufig nicht unbedingt ihren eigentlichen Fähigkeiten entspricht, die wiederum im Hobby wesentlich mehr betont sind. Entsteht hier nicht ein zersplittertes bzw. fragmentiertes Bewusstsein in großen Teilen der gesellschaftlichen Schichten?
Es gibt keine menschliche Kultur, keine Vergangenheit, die nicht wichtig für das Mensch sein und Mensch werden ist.
Die Menschen heutzutage erleben ein Pensum an Erfahrungen, für die die gesamte Menschheit ca. 30.000 Jahre Entwicklungszeit benötigt haben, in den ersten 30 Jahren eines Lebens. Was für eine Leistung! Die Erkenntnisgewinnung hat enorme Geschwindigkeit angenommen.
Dem Menschen wird es auch bei einem hohen, heute vielleicht nicht vorstellbaren, Automatisierungsgrad nicht langweilig. Dafür ist er viel zu neugierig und das Weltall viel zu groß.
Wenn man die schnell fortschreitende Entwicklung der Menschheit betrachtet, ist der Werteverlust nicht so außergewöhnlich hoch. Es sind doch noch unglaublich viele Werte vorhanden in den verschiedenen Kulturen, in Form von Schriften und Menschen.
Beim Empfinden, Denken und Sein ist das Innere eines Menschen gleichberechtigt mit dem Umgebenden, und sollte auch in einem ausgewogenen Grade reflektiert werden.
Es gibt Träume, die in Ihrem Ursprung eher egoistischer oder national beschränkter Natur sind. Aber wo sind die, von allen Menschen geträumten, praktisch gelebten Weltträume von Liebe, Frieden, Freiheit, seelischer und körperlicher Unversehrtheit?
Da gibt es unterdrückte Völker und Gedanken ein heilloses Chaos, in dem täglich Tausende von Menschen, ja gerade Kinder sterben. Warum?
Bis jetzt hat sich der Volkswillen, damit Demokratie und Marktwirtschaft (Konsument) durchgesetzt. Aber ist es nicht auch an der Zeit zu erkennen, dass auch diese beiden nicht in Ihrer momentanen Form weiter existieren werden können, wie einst der Kommunismus? Für all diese Dinge waren Menschen bereit Ihr Leben zu opfern. Sollen sich nun die übrigen Kulturen solange bekriegen, bis nur noch eine einzige da ist? Oder ist es nicht von Vorteil für alle Menschen und die Erde auf diesen Kampf mit oder ohne Waffen zu verzichten? Es werden nur die Kulturen überleben, die Ihr Potential im Einklang mit Freiheit und Gleichberechtigung nutzen, zum Wohl aller und allem.
Was hält die Menschen zusammen? Gemeinsames!
Der Egoismus, wie er heute allg. gelebt wird, legt den Fokus nicht auf dieses Gemeinsame, sondern eher auf Abkapselung, sich über seine Unterschiede zu definieren bzw. abzusetzen (Ellenbogengesellschaft).
Ist es der resignierte Eindruck über das, was die Kinder zu erwarten haben, der Grund der möglichen Eltern doch keine zu bekommen?
Die Jugend kann mit der älteren Generation sprechen und umgekehrt, aber Sie können sich nicht mehr verstehen. Der Bewusstseinsunterschied, in Erwartung und Haltung zu Leben, ist bei vielen zu groß.
Die Kommunikation über gemeinsames durch alle Generationen und Strukturen im öffentlichen Bereich, ist teilweise kaum vorhanden oder ohne Substanz. Worüber auch reden? Wenn sich die Menschen im Großen immer mehr durch Differenzierung definieren. So entstehen starke Bevölkerungsgruppen, die historisch betrachtet alle ihre Art der Gültigkeit, durch erprobte Verhaltensweisen gefunden haben und als die Wahrheit betrachten. Kann es den eine absolute Wahrheit geben? Wo bleibt das Gemeinsame?
Die Mehrheit der Menschen müssen erkennen, dass es mehr Sinn macht für alle etwas zu tun, als nur hauptsächlich für sich selber. Hierin werden viele auch Antworten finden, die Sie lange schon suchen. Etwas mit Menschen zu teilen ist schön. Ein ehrliches Gespräch bedeutet auch teilen, austauschen, Erweiterung, Verständnis.
Es muss aufhören, dass Menschen, in einem solchen Ausmaß, gegen andere Menschen kämpfen. Dieses bezieht sich nicht nur auf Waffengewalt, sondern auch besonders auf die unblutigen Kämpfe mit Wort und Geist. Menschen machen andere Menschen abhängig, fertig, kaputt. Was ist mit den Grundrechten eines jeden Menschen? Möchte die Mehrheit wirklich, dass es soviel anderen Menschen so schlecht geht? Wie lange kann man dieses verdrängen? Wo ist das öffentliche Bewusstsein, unter eigenen Problemen begraben?
Sich die Erde untertan zu machen bedeutet nicht Sie zu zerstören. Sie stellt mit ihrer Vielfalt eine zukünftige Wissenbasis dar, die es gilt gründlich zu erforschen, um damit wiederum Wissenschaft zu erzeugen. Der Artenreichtum verschwindet von dieser Erde und wir bringen uns um Wissen, das einer späteren Jugend nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Der Hauptbetroffene bleibt die gesamte Menschheit.
Vielleicht beinhaltet eine Spezies, die gerade ausstirbt, den Schlüssel zu einer Frage, die das Überleben der Menschen sichert.
Eine auf Jahrhunderte angelegte Institution könnte die Aufgabe haben, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ein wirkliches Bewusstsein auf Körper, Geist und Seele zu schaffen. Diese haben dann die Möglichkeit, sich zu einer neuen Kultur fortzuentwickeln, die das Verständnis der Kulturen in sich trägt. Entdeckung dieser Kultur in sich als Person selbst, gegen Gedankenlosigkeit und damit „Seins“ Vergessenheit.
Deswegen gilt es dem Menschen einen Freiraum zu schaffen, in dem er sich entfalten kann, in den er mit Zuversicht eintritt. Grundlage hierfür ist ein harmonisch, liebevolles Umfeld, das der Familienstruktur oder einer guten Freundschaft ähnelt.
Es scheinen z.Z. unauflösbare Disharmonien in der Gesellschaft zu bestehen, aber ohne Zweifel sind wir unterwegs zum heutigen selbst.
Das Potential zum Lösen einiger Probleme, die wir uns nicht vorstellen können zu lösen, liegt in der heranwachsenden Jugend, basierend auf der Erfahrung der Alten.
Dies ist eine große Aufgabe, die nur von der Jugend, mit Hilfe der Älteren, gelöst werden kann. Damit diese der Aufgabe gewachsen sind, müssen sie optimal auf eine Zukunft durch die Förderung des Ihnen innewohnenden Potentials, vorbereitet werden. Die Generationen können dieses Problem nur gemeinsam lösen.
Die Jugend bereit machen sich dieser Aufgabe zu stellen. Diese hat genau sowenig eine Wahl wie die älteren Generationen, ansonsten müssen beide in dem jetzt weiter leben. Der Jugend ein neues Bewusstsein geben, im Diskurs mit ihnen als gleichberechtigter Partner.
Diese Jugend ist dann vielleicht in 10 Jahren in der Lage anders an die Probleme heranzugehen und sie so zu lösen. Bis dahin haben alle anderen genug damit zu tun die Probleme zu lösen, die für diese Grundlagen nötig sind.
Der Schlüssel ist die Freiheit in einer marktwirtschaftlich sozial orientierten Umgebung, im Einklang mit seiner Lebensumgebung. Die Marktwirtschaft stellt das Anreizsystem dar um effizient zu arbeiten und dieses auch weiter zu entwickeln.
Der Motor hierbei ist für die, die sich an der Idee beteiligen wollen, die Freiheit das zu tun, woran Sie Spaß haben und Ihren eigentlichen Fähigkeiten entspricht. Sie unterstützen damit auch eine Gesellschaft, die Ihnen soziale Sicherheit gibt.
Hierbei sollten alle Beteiligten das Bestreben haben, ein Vorbild (nicht vorbildlich) in der Gesellschaft zu sein. Es gilt, die Menschen mithilfe ihrer Grundeigenschaften wieder stärker kommunikativer zu verzahnen, durch die Generationen, über jegliche Grenzen hinweg.
Was nutzt uns das lange Leben nun? Das Leben muss einen tieferen Hintergrund haben, wenn es lange lebenswert sein soll. Mit Mühe und Verständnis gegen Lüge und blinden Gehorsam, einen selbst bestimmten Umgang mit sich. Den Mitmenschen unterstützen, nach innen zu schauen, das erkannte Potential fördern und Blockaden lösen.
Warum legen die Menschen soviel bzw. heute sowenig Hoffnung in eine Veränderung? Setzt sich die althergebrachte Verhaltensweise durch, das nur die Dinge eine Gültigkeit haben, die sich bewährt haben?. Muss den der Freiraum für neue, noch zu erprobende Erkenntnisse nicht größer sein? Sind wir den überhaupt nicht in der Lage ernsthaft die Grundlage dafür zu schaffen? Menschen bejahen von Natur aus das Leben, Pessimismus ist eher traditionell.
Eine Diskussion auf intellektueller, kultureller und marktwirtschaftlicher Ebene, alleine wird ein Volk in der Gesamtheit nicht mitreißen. Auch hier sollte die Jugend genutzt werden, um einen Dialog in die Gesellschaft zu tragen.
Leben bedeutet eine stetige Veränderung und bringt die Notwendigkeit mit sich, ein Leben lang die Bereitschaft zu haben zu lernen, nichts zu vernachlässigen. Dieses erfordert die Eigenschaft des Hinhörens mehr wie die des Hinsehens.
Mepos will diese Kultur leben, ihr eine Zeitlichkeit geben, es fördern und ausprobieren. Man kann Mepos auch als eine Instutition verstehen, die den öffentlichen Diskurs fördern will. Als Zielsetzung eine Simplifizierung, so das jeder Mensch wirklich nachvollziehen kann, welche Entscheidungen heute getroffen werden müssen und die Lösungsfindung mit gestalten.
Mepos wird effizient mit Hilfe von Auszubildenden (z. B. Softwareentwicklung) und Mentoren (z. B. Unternehmen, Freiberufler Schwerpunkt Softwareentwicklung) Wissen sammeln, das in seiner Anwendung (Softwareprogramme), dem Mittel- stand, oder Unternehmen die in der Struktur ähnlich sind, ermöglicht, sich hauptsächlich seinem Kerngeschäft zu zu wenden.
Ein Produkt dieses Sammelns werden Programme sein, die Open Source sind und in anderen Unternehmen benutzt werden können. Man kann mit Computerprogrammen, die einen Mehrwert in Ihrer Anwendung darstellen, viel Geld verdienen. (s. SAP, IBM ,Microsoft)
Dieses zu vermarkten und zu verkaufen stellt den finanziellen Motor für die Mepos Unternehmungen dar.
Des Weiteren gibt es Völker, die aus Ihrer Historie in sich zwar durch den Glauben und Traditionen generationsübergreifend gefestigt sind, aber trotzdem nicht als stabil gelten. Diese Menschen leben eine komplett andere Kultur, als die westliche. Der Glauben steht im Vordergrund.
Auch in diesen Ländern ist es möglich, einen Diskurs, gleichberechtigt mit allen Beteiligten zum Vorteil der Jugend zu führen, und so entscheidend zur Demokratisierung und Stabilisierung bei zu tragen.
Auch in diesen Staaten spielt die Jugend, als verbindende Kommunikationsbrücke  eine besondere Rolle.
Eine weitere Besonderheit liegt in der Portierbarkeit des MEPOS Konzeptes  in andere Länder dieser Erde, weil diese Dienstleistung nicht an örtliche Produktionsgüter gebunden ist. Die Grundvoraussetzung liegt in der Bildung bzw. in deren Bereitstellung.
Wenn es gelingt, eine Wissensbasis gelebter, automatisch ausführbarer Prozesse herzustellen, kann man leicht in einem anderen Land ein Ausbildungszentrum aufbauen, in dem Jugendliche sich mit dem Wissen auseinander setzen und in Ihre Sprache und Kultur umsetzen, damit Mepos einen möglichen Markteintritt verschafft. Die Jugendlichen werden wie europäische Auszubildende bezahlt, tragen unter Umständen zum Einkommen der Familie bei. Welche Eltern werden sich nicht über diese Chance freuen? Die Jugendlichen müssen lernen, sich mit beiden Welten auseinander zusetzen und darin zu leben. MEPOS funktioniert so wie es funktioniert demokratisch, und möchte vor allem nicht in die heimatliche Kultur eingreifen. Wird es damit nicht wahrscheinlich, das sich die Eltern die Umgebung mit den Jugendlichen darüber unterhalten?
Kann gesammelter Wissenfortschritt, für jeden Menschen zugänglich, transformiert in die Realität Arbeitsplätze und Bildung schaffen? Es ist zwingend notwendig, die Forschung allg. auszubreiten und positiv in Einklang mit der Lebensumgebung und Menschenwürde einzusetzen. Es gibt auch genug zu tun für die, die diese Forschung in die praktische Tat umsetzen und die, diese Hilfsmittel im täglichen Leben einsetzen, um das Überleben der Spezies Mensch auf Jahrtausenden zu sichern. Ist es so schwierig, im Sinne einer Verbesserung für alle, einen öffentlichen Diskurs zu führen?
Weitestgehend Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche in der Bildung.
Warum ist Angst so verbreitet und lässt sich nicht abschütteln?
Die Ängste der älteren Generationen wirken hierbei größtenteils gegen die der Jüngeren. Wer z. B. mit 50 Angst um seinen Arbeitsplatz wegen rasantem Technikfortschritt oder Stellenabbau hat oder ein Auszubildender, der Angst hat, nicht übernommen zu werden. Auch hier findet ein unausgesprochener Generationenkonflikt statt, die einen haben den besseren Zugang zum neuen Wissen und die anderen die Erfahrung
Brot und Spiele, Glauben und Freiheit reichen nicht mehr aus!
Gründung einer europäischen Jung & Altbegegnungsstätte, in der beide gemeinsam an der Entwicklung dieser neuen kulturellen Identität arbeiten. Sich ihre gesellschaftlichen Eigenheiten bewusst werden, austauschen und praktische Gedanken über ein Zusammenleben finden, die sich auch mit der Realität vereinbaren lassen. Eine Utopie? Dieses wird nur gelingen, wenn sich möglichst viele Menschen daran beteiligen.
Die Gesellschaft muss der Rolle des Erziehers eines heranwachsenden Menschen wieder gerecht werden und im näheren Umfeld einen wesentlich stärkeren Vorbildcharakter haben. Durch Gestaltung der Freizeitmöglichkeiten vom alleinigen Spaß zum Spaß mit tieferem Sinn.
Für ein vereintes Europa und vereinte Nationen ohne Grenzen.